Psychiatrie mittendrin

Obwohl Erkrankungen wie Depressionen oder Suchtprobleme zu den häufigsten Volkskrankheiten zählen, sind auch heute noch viele Menschen unzureichend über psychiatrische und psychosomatische Erkrankungen und ihre Behandlungsmöglichkeiten informiert. Betroffene leiden trotz dieser Häufigkeit oftmals noch unter dem gesellschaftlichen Stigma psychischer Erkrankungen und erleben Diskriminierungen in vielen verschiedenen Lebensbereichen. Daher ist unser zentrales Ziel der Unternehmenskommunikation, uns für den Abbau von Hemmschwellen und der Entstigmatisierung psychisch erkrankter Menschen stark zu machen.

  • Wir beteiligen uns kontinuierlich an Aufklärungs- und Entstigmatisierungsaktivitäten und bieten vielseitige Informations- und Dialogveranstaltungen für die Bürger*innen in unserer Region.
  • Neben unserer Kernaufgabe engagieren wir uns im kulturellen Bereich und veranstalten Konzerte, Lesungen, Theateraufführungen sowie Ausstellungen mit Vernissagen in unseren Einrichtungen.

Im Fokus der Kommunikation stehen Patient*innen, Angehörige, Beschäftigte, Bewerber*innen sowie Interessierte aus anderen Einrichtungen, Orgnisationen, der Medien und der Politik. Diesen unterschiedlichen Zielgruppen bieten wir zahlreiche maßgeschneiderte Informationsangebote.

Das Fotografieren auf dem Klinikgelände im Außenbereich ist grundsätzlich gestattet. Aus daten- und personenschutzrechtlichen Gründen ist jedoch das Fotografieren von Personen ohne schriftliche Einwilligung untersagt. Für Bild-, Film-, Fernseh- und Tonaufnahmen ist grundsätzlich vorab eine Genehmigung einzuholen. Bitte wenden Sie sich bei Fragen direkt an Michiko Pubanz, Leiterin der Stabsstelle Unternehmenskommunikation.

Das Webportal Fairmedia enthält Handlungsempfehlungen für Journalist*innen, initiiert vom Aktionsbündnis Seelische Gesundheit. Das Portal zeigt sachlich Möglichkeiten auf, wie besser und weniger stigmatisierend über psychische Krankheiten und die Betroffenen berichtet werden kann und was bei Interviews zu beachten ist. Die Kampagne entstand im Rahmen eines Medienprojekts, das vom Bundesgesundheitsministerium gefördert wurde.

Ihre Ansprepersonen

Pubanz, Michiko Unternehmenskommunikation Leiterin
Weller, Marco Unternehmenskommunikation Mitarbeiter
Bruckner, Nadja Unternehmenskommunikation Mitarbeiterin