Wir verwenden Cookies für die optimale Funktion unserer Website. Wenn Sie weiter auf unserer Website surfen, erklären Sie sich mit unseren Regeln hinsichtlich des Setzens von Cookies einverstanden.

Kompetenzen und Krankheitsbilder

Unser Therapiekonzept ist Schulen übergreifend und integriert psychodynamische, verhaltenstherapeutische und systemische Sichtweisen. Ein besonderer Schwerpunkt unserer Arbeit ist die Behandlung von Angst- und Zwangserkrankungen.

Seelisch verursachte körperliche Störungen

Seelisch verursachte körperliche Störungen

Körper und Seele agieren miteinander. Manchmal werden durch psychische Spannungen Symptome ausgelöst, die körperlichen Erkrankungen ähnlich sind, obwohl kein organischer Befund erhoben werden kann. In anderen Fällen wirken sich Stresssituationen auf bestehende körperliche Erkrankungen aus, die sich dann verschlimmern und wiederum die psychische Verfassung beeinträchtigen können.

Zwangsstörungen

Zwangsstörungen

Etwa 1-3% der Bevölkerung entwickeln im Laufe ihres Lebens eine Zwangsstörung. Quälende, sich aufdrängende Gedanken, Impulse oder Handlungen werden zwar als belastend und unsinnig empfunden, können trotz innerem Widerstand aber nicht unterlassen werden, ohne massive Ängste auszubilden. Immer wieder müssen beispielsweise die Hände gewaschen oder der Herd kontrolliert werden. Manchmal entsteht ein ganzes System von Ritualen und Gegenritualen, die der kurzfristigen Angstreduktion dienen und oftmals viel Zeit in Anspruch nehmen. Das kann ein normales Leben erheblich einschränken oder gar unmöglich werden lassen.

Angststörungen

Angststörungen

Angst schützt vor Gefahr. Manchmal allerdings verselbständigen sich Ängste, sie verlieren ihren Signalcharakter und führen dann zu erheblichen Einschränkungen der sozialen Funktionsfähigkeit.

Reaktive depressive Störungen

Reaktive depressive Störungen

Depressionen gehören inzwischen zu den häufigsten Erkrankungen. Niedergeschlagenheit, Antriebsmangel, Freudlosigkeit, Schuldgefühle, Schlafstörungen, diverse körperliche Symptome und in manchen Fällen auch Suizidalität führen zu sozialem Rückzug und Arbeitsunfähigkeit.

Persönlichkeitsbedingte Störungen

Persönlichkeitsbedingte Störungen

Wir alle haben unsere Charakterzüge, die uns und unsere Beziehungsgestaltung prägen. In manchen Fällen sind diese Eigenschaften so ausgeprägt, dass sie bei den Betroffenen oder auch bei den anderen, die mit ihnen zu tun haben, Leid auslösen. Dann sprechen wir von „Persönlichkeitsstörung“.